Mit Stress umgehen?! -  Stressbewältigung

"Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen!"

Johann Wolfgang v. Goethe

 

 

Stress steht für die natürliche Reaktion unseres Körpers auf eine Herausforderung und lässt sich evolutionsbiologisch erklären: Früher war es überlebenswichtig, dass sich unser Körper bei Gefahr mobil machte und auf Kampf oder Flucht vorbereitete (in manchen Situationen gilt dies auch heute noch).

Puls und Blutdruck steigen, alle Sinne sind geschärft, die Atmung wird schneller, die Muskeln spannen sich an. Der Körper schüttet Stresshormone aus und stellt in Sekundenbruch-teilen zusätzliche Energie zur Verfügung – wir können blitzschnell reagieren.

Unsere Stressreaktion soll uns helfen, mit den auf uns zukommenden Gefahren klarzukommen. Schwierig wird es, wenn wir eine Situation dauerhaft als gefährlich bewerten und es zu einer chronischen Stressreaktion kommt.

Nieren, Blutgefäße und Bindegewebe können sich infolge einer chronischen Stressbelastung krankhaft verändern, das Immunsystem gerät aus den Fugen, es kommt zu einer körperlichen und seelischen Erschöpfung. Von da ist es nicht mehr weit bis zu einem Burnout Syndrom.

Wie kannst Du für Andere das Beste geben, wenn Du Dir nicht die Zeit nimmst, für Dich selbst das Beste zu tun? Sich Gutes tun und Erholungsphasen einplanen, in denen sich der Körper regenerieren kann, ist enorm wichtig.

 

Stressbewältigung 

Bei der Stressbewältigung geht es darum, körperliche Stressreaktionen abzubauen bzw. zukünftige Stressreaktionen zu vermeiden. Es gibt hilfreiche und schädliche Stressbewältigungsstrategien. Zu den schädlichen Stressbewältigungstechniken gehören Alkohol, Nikotin, Beruhigungstabletten etc. Diese Methoden setzen nicht an den Ursachen, sondern nur an den Folgen an.

Eine sehr hilfreiche Stressbewältigungsmethode ist die, den Stress und die damit verbundenen Belastungen da zu stoppen, wo sie beginnen: in Ihrem Kopf, in Ihren Gedanken und in Ihrem Verhalten.

Dabei helfen Meditation und Achtsamkeitsübungen. Entspannungsverfahren  wie z.B. die Progressive Muskelentspannung, das Autogene Training und Yoga. Aber auch regelmäßige körperliche Bewegung sind sehr hilfreich für den Stressabbau!

Wichtig ist,  Freiräume für Entspannung und Erholung einplanen, so wie man auch seine beruflichen Termine einplant. Dazu gehört auch, Handy und Computer abzuschalten und sich Tätigkeiten zu widmen, die die Batterie neu aufladen.

Wieder genießen lernen. Wann hast Du Dich das letzte Mal dem Genuss eines schönen Essens, eines guten Buches oder eines Spaziergangs hingegeben?

 

Entscheidend bei der Stressbewältigung ist, dass "frau" wieder mehr das Gefühl bekommt, die Kontrolle über ihr Leben zu haben und sich weniger fremdbestimmt fühlt.

Prioritäten setzen - das Wichtige vom nicht so Wichtigen unterscheiden lernen.

 

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